Der Onlinekurs für Eltern von Teenies (12/13 - 17 Jahren)


Anmerkung:  Dieser  Onlinekurs für Eltern von Teenies ist  noch in der Entwicklung und wird voraussichtlich ab Frühjahr 2020 durchgeführt werden können.



Liebe Eltern,

manchmal kommt sie schleichend,

manchmal aber auch ganz plötzlich:

"Die Pubertät"!

  • Auf einmal sind Ihre Kinder ganz verändert. Aus dem lieben Schulkind ist plötzlich ein aufsässiger Teenie geworden, oder ein Jugendlicher, der sich gar nicht mehr blicken lässt.
  • Waren gestern noch Puppen oder Lego interessant, mit denen sich ihre Kinder stundenlang beschäftigen konnten, so wird nun die Zimmertür verriegelt, die Musik aufgedreht , das Smartphone kaum noch aus der Hand gelegt.
  • Die bisherigen Absprachen, die doch endlich mehr oder weniger gut klappten, werden plötzlich in Frage gestellt oder ignoriert.
  • Ein klärendes Gespräch ist kaum mehr möglich, ermahnende Worte werden nur abfällig kommentiert und Sie als Eltern sind ja sowieso nur doof!
  • Kennen Sie das? Erleben Sie das vielleicht auch schon selbst mit Ihren Kindern oder wollen Sie darauf einfach nur gut vorbereitet sein?

Dann sind Sie hier genau richtig!


Die Pubertät ist entwicklungsbiologisch gesehen eine letzte, sehr herausfordernde und sensible Lebensphase, die Ihr Kind durchmachen muss, damit aus ihm danach ein kompetenter Erwachsener werden kann.

Sie ist aber auch die Lebensphase, die mit gravierenden Veränderungen einhergeht, einerseits bei dem Teenager selbst, andererseits betreffen diese Veränderungen das gesamte Umfeld, die Eltern, die Familie, die Schule und die Freunde.

Sie gehen einher mit starken Gefühlen und nicht selten mit Gefühlsausbrüchen auf Seiten der Jugendlichen,  die bei vielen Eltern Gefühle von Ohnmacht und Ängsten entstehen lassen. Für alle Beteiligten ist diese Zeit eine Herausforderung, in der man sich neu finden und arrangieren muss. 

Wie das gehen kann, ohne dass das Beziehungsband "über-spannt" wird, darum wird es in diesem Erziehungskursteil gehen.


Ausgelöst wird die Pubertät durch sowohl hormonelle als auch neurobiologische Veränderungen in dem jungen Menschen selbst. Noch vor Jahren verstand man die Gefühlsausbrüche -wenn überhaupt- als hormonell bedingte Veränderung.

Heute weiß man, dass gerade das Gehirn erheblichen Umbaumaßnahmen unterworfen ist, durch die sich die Verhaltensveränderungen der Teenager besser verstehen und erklären lassen. Schauen Sie sich doch dazu einmal den folgenden kleinen Film an: